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gesellschafts- und wirtschaftspolitische Filmvorführungen
socio and economic-political film screenings
presentación de las películas de la política económica y la sociedad
démonstrations de film politico-social et sociopolitique


download > normale.at about (deutsch - english - español - francais, PDF, 596 kb)
Grafik & Print-Design: Stephanie G.C. Tkocz, www.opposight.de


«Normal» ist, was uns verschwiegen wird.
«Normal» ist, dass wir für blöd verkauft werden.
Die «Normale» räumt damit auf.

It’s called «normal» what’s concealed from us.
It’s called «normal» to consider us as idiots.
The «Normale» straightens this out.

«Normal» es lo que se oculta a nosotr@s.
«Normal» es que nos tomen por tont@s.
La «Normale» acaba con eso.

La «normalité» est ce qu’on se taire á nous.
La «normalité» est de nous prendre pour des idiots.
Le «Normale» met fin à la normalité.


Dialog braucht Information.
Kommerzielle Medien sind in hohem Maße von Werbeeinschaltungen abhängig und oft nicht zu einer ausgewogenen Berichterstattung fähig.

Die Informationsvermittlung liegt in Händen weniger profit-orientierter Medienkonzerne, die sich mitunter im Besitz von Waffenproduzenten [1] befinden.
Auf dass uns 'profit over people'-Reformen völlig normal erscheinen sollen, bedienen sich neoliberale think tanks, wie in Deutschland die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) [2] der Medien.

Uns erreicht daher zumeist ungenügende, unzusammenhängende oder medial verfälschte Information.

Bewusstseinsbildung über wirtschafts- und gesellschaftspolitische Zusammenhänge ist Voraussetzung für unsere Beteiligung an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen. Denn oft fehlt uns das Verständnis für globale Zusammenhänge und grenzübergreifend stattfindende Prozesse.

Information ist aktive Holschuld.
«Normale» Filmvorführungen ermöglichen sowohl nachhaltige Reflexion der durch die Dokumentarfilme vermittelten Einblicke in gesellschaftliche Ordnungen und in ihnen wirkende Zusammenhänge, Kräfte und Interessen, als auch die Entwicklung möglicher, solidarischer, auch von unterschiedlichen Perspektiven argumentierter, verantwortungsbewusster Handlungsalternativen.

Dank der 'camcorder revolution' halten Filmschaffende und Medien-AktivistInnen weltweit 'die Kamera drauf': auf die Realität – das «Normale».

Die «Normale» Filmvorführungen bieten Hintergrundinformationen, Analysen, weisen auf Zusammenhänge hin, stellen Fragen und laden zur moderierten Diskussion ein:

Die Schulvorstellungen der «Normale» - die «Junge Normale» - fördern Globales Lernen: Kommentierte Filmvorführungen werden mit inhaltlicher und medienpädagogischer Nachbereitung vereint.

Zu den «[junge] normale» Filmvorführungen für Schüler_innen, Studierende und Erwachsene sind wir im Filmgespräch mit Impulsgeber_innen von Nichtregierungsorganisationen (NROs, NGOs) und und Aktivist_innen, die sich zum jeweiligen Thema des Films engagieren und unmittelbare Erfahrungen mitbringen.

Dadurch initiierte Diskurse ermöglichen eine differenziertere Haltung gegenüber der kommerziellen Berichterstattung, eine höhere Aufmerksamkeit gegenüber dem eigenen Konsumverhalten und eine bewusstere Auseinandersetzung mit der eigenen Verantwortung im Hinblick auf gesellschaftspolitische Notwendigkeiten und schärfen das Verständnis für regionale Problematiken im globalen Kontext.

Die «Normale» folgt dem Leitsatz 'verstehen um zu handeln' und trägt dazu bei, dass eine informierte Gesellschaft demokratische Alternativen entwickeln kann - der Albtraum der Medienkonzerne.

Für die Planung und Durchführung der «Normale» Dokumentarfilmreihen zeichnet der Verein normale.at, gesellschafts- und wirtschaftspolitische Filmvorführungen (ZVR 670699419) mit Sitz in Wien, verantwortlich.

Zum Hintergrund von Barbara Waschmann - Initiatorin und Koordinatorin der «Normale» - und Obfrau von normale.at: www.waschmann.net
Ebenfalls im Vorstand von normale.at ist Renate Schreiber (medienpädagogische Beratung).

zu den Statuten des Vereines normale.at
zum Vereinsregisterauszug von normale.at

[1] Quelle: observatoire-medias.info (2004)
[2] www.boeckler.de/pdf/fof_insm_studie_09_2004.pdf (PDF, 668kb)